Speziallösungen

Wirkungsorte und Spurenstoffe

Durch den permanenten Fortschritt in allen Bereichen unseres Lebens gelangen stets unerwünschte Spurenstoffe in den Wasserkreislauf.

Beispiel Pharmazeutika: So segensreich ihre Entwicklung für die Gesundheit der Menschen auch ist – ihre Wirkstoffe und auch deren Abbauprodukte landen über Ausscheidungen von Mensch und Tier sowie über den Weg der unsachgemäßen Entsorgung im Wasserkreislauf. Unsere Kläranlagen sind derzeit nicht auf die Entfernung dieser Stoffe ausgelegt. Obwohl sie schon heute Enormes leisten, um unsere Gewässergüte zu erhalten, gelangen sie beim Eliminieren von pharmazeutischen Rückständen an ihre Grenzen.

Durch die Weiterentwicklung der Hybridkieselgele können mittlerweile – unabhängig von der Art und der Menge der unerwünschten Stoffe – passgenaue Materialien synthetisiert werden. Mit seinem modularen, adaptierbaren Funktionsdesign können die Produkte von Wasser 3.0 neben Pharmazeutika und deren Abbauprodukten auch Mikroplastik und weitere Schadstoffe aus dem Wasserkreislauf beseitigen. Diese Materialien können die reaktiven und inerten organischen und anorganischen Stressoren dezentral (am Ort der Entstehung) oder zentral (in Kläranlagen) im Wasser binden, sodass diese einfach entfernt werden können.

Abwassersanierung (Allgemein)

Wasseranalyse

Zentrale Abwassersanierung

Dezentrale Lösungsansätze