Wissenstransfer

Forschung – Entwicklung – Bildung – Kommunikation

Um in einer zunehmend komplexen Welt die richtigen Weichen stellen zu können, bedient sich Wasser 3.0 Beteiligungs- und Dialogprozessen. Dadurch werden die Einzelinteressen der Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung erfolgreich in Netzwerken gebündelt und die Wirkung des Gesamtprojekts innerhalb des Transfers sinnvoll gesteuert. Wir setzen auf eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden, um zu tragfähigen Ergebnissen zu kommen und reagieren auf das gesellschaftlich brisante und relevante Problem der Wasserverschmutzung aufgrund von anthropogenen Stressoren.

Nimmt man die Herausforderungen der Agenda 2030 als Aufhänger unserer Tätigkeiten, so zeigt sich in der verfolgten Strategie eine klare Ausrichtung in die Bereiche Forschung, Entwicklung, Bildung und Kommunikation.

Die entstandenen F&E-getriebenen Leitvisionen (Basis bilden die Identifizierung der Forschungsthemen und „Foresight-Prozesse“) des Transferprojekts beschreiben zentrale Fragestellungen unserer Gesellschaft und leiten daraus Lösungsvorschläge in Form von konkreten Forschungsansätzen ab, die in interdisziplinären Netzwerkprojekten Partner unterschiedlicher Fachrichtungen zusammenbringen.

Diese partizipative Erarbeitung der Themen garantiert die Ausgewogenheit, die politische „Neutralität“ sowie die Tragfähigkeit des gesamten Prozesses. Als Plattform für den Austausch über drängende Fragen der Gesellschaft bietet Wasser 3.0 eine umfassende Gesamtsicht. Auch der wichtige Punkt von „Sharing Economy“ bekommt, insbesondere als Motor für eine nachhaltigere Gesellschaft, eine spezielle Bedeutung.

Das Projekt Wasser 3.0 ist ein wachsendes, interdisziplinär ausgerichtetes Interessens- und Betätigungsfeld aus Forschungs- und Entwicklungspartnern, welches sich durch ein großes Anknüpfungspotenzial mit anderen Fachdisziplinen auszeichnet.