Recap: VDU-Veranstaltung “die Welt ein bisschen besser machen”

Am 15.11.2019 war Dr. Katrin Schuhen von Wasser 3.0 zum 2. EXPERTENTREFF HIGH TECH in der IT-Hauptstadt Deutschlands – Karlsruhe unter dem Motto “die Welt ein bisschen besser machen” im Fraunhofer IOSB in Karlsruhe eingeladen.

In einem Pitch stellte sie das Konzept und Verfahren von Wasser 3.0 vor und stand in einer Diskussionsrunde mit zwei weiteren Gründerinnen (Lisa Wittmayer (Medizintechnik), Jaqueline Yilderim (Digitaler Vertrieb) ) der Moderatorin Erika Schroth und dem Auditorium Rede und Antwort. Es ging vor allem um den Erfahrungsaustausch zum Thema “Gründerinnen” und das gemeinsame Netzwerken.

Für Wasser 3.0 war es eine toller Tag. Es gab unfassbar viele diverse Einblicke in die Gründerszene und in die Gedanken von Investoren. Der Pitch am Ende des Tages war nochmals eine Möglichkeit Wasser 3.0 in weniger als drei Minuten auf den Punkt zu bringen und das Feedback der Zuschauer einzuholen. Auch hier war das Feedback sehr deutlich: Wasser 3.0 ist ein Projekt, dass unter dem Leitthema der Veranstaltung “die Welt ein bisschen besser machen” perfekt verankert ist.

Vielen Dank an die VDU Gruppen Baden, Nordbaden Odenwald, die diesen Termin gemeinsam initiiert haben.

Auszug aus der Pressemitteilung:

In Karlsruhe wurde 1957 der Begriff “Informatik” – kurz IT – von Professor Karl Steinbuch erfunden und ist seitdem ein Markenzeichen der ganzen Region, welche inzwischen zu den führenden IT-Standorten in Europa zählt.

Beim Treff finden wir auf dem Feld auf der einen Seite die fliederfarbenen Organisatoren des VdU und auf der anderen Seite die schwarz-grünen Gastgeber des Fraunhofer IOSB. Der Maschinenbau, geprägt von Ingenieuren, Technikern und Fachleuten der Automation und die Unternehmen, hungrig danach, ihre Ideen umzusetzen oder Produktion und Vertrieb zu optimieren. In einem hochkarätigen Match spielen sie sich die Bälle zu.

Die Automatisierung unserer Lebenswelt schreitet voran. Der nächste Schritt ist nun die digitale Automatisierung. Alles soll vernetzt werden; Daten der Automaten von überall abrufbar und dies bitte in Echtzeit: ob im Transportwesen, Versorgung, Logistik bis hin zu sehr spezifischen Umgebungen, wie beispielsweise einem Operationssaal. Dem Titel entsprechend, geht es um nachhaltige Prozesse, um auch den „17 globalen Zielen für eine bessere Welt“ gerecht zu werden.

Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung.

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