Angebote für Schulen, Institute und Weiterbildungseinrichtungen

Wir geben unser Wissen weiter - auf vielfältige Arten und Weisen

Die eigentliche Kunst liegt viel weniger in der Kenntnis der Grundsätze als in der Art ihrer Anwendung.

Honoré de Balzac

Mikroplastik ist ein hoch-komplexes Thema mit vielen Ursachen und vielen Hebeln – eigentlich viel zu kompliziert für die Schule, wissenschaftlich noch nicht vollumfassend erforscht und trotzdem ein Zukunftsthema und in aller Munde. Genau diese Themen gehören in die Schulen und Institute und genau hier setzt WASoMI an.

Schulen und Institute sind ein idealer Ort, um Anstöße für nachhaltiges Handeln zu geben. Daher bringen wir unsere Expertise für Mikroplastik und unser Engagement für Umweltschutz in die Klassenzimmer. Denn wir sind überzeugt: Gemeinsam mit Lehrer:innen, Dozent:innen, Teilnehmer:innen und Schüler:innnen können wir noch viel mehr für Wasser ohne Mikroplastik (WASoMI) erreichen.

Die Bildungsinhalte werden so zusammengestellt, dass

  • Komplexität reduziert wird.
  • Probleme im Kontext von Lösungen vermittelt werden.

Unser Ziel innerhalb des Bildungsbereichs WASoMI ist es, eine Lehr-/Lernumgebung zu kreieren, in der Lernen und Lehren unabhängig von

  • Ort
  • Zeit
  • Raum und

ohne Zwang, Perfomance-Druck und ohne ungewollte Einflüsse stattfinden kann.

Die Suche nach Antworten auf die Frage: Wann wird ein Alltagshelfer zum Umweltproblem?

Unsere digitale Lern- und Erlebniswelt WASoMI liefert in kleinen Microlearneinheiten Einblicke in die Vielfältigkeit des Themas Plastik und Mikroplastik in der Umwelt. 

Auszug unserer Bildungs-, Weiterbildungs- und Mitmachangebote

Animationen und Erklärvideos im Youtube-Channel

Es gibt viele Arten Wissen zu vermitteln. Wir bauen Brücken zu mehr Wissen, in dem wir auf Microlearning und mehrdimensionalen Wissenstransfer setzen.

Projekt FREIRÄUME -
Vielfältige Materialien

Wir kreieren eine interaktive Übungsplattform rund um Mikroplastik. Für alle.

Skalierbar, aktuell, transparent, spannend. 

Weiterführende Informationen

Mehr Neuigkeiten in unserem Blog

2. Februar 2024

Mikroplastik in industriellen Abwässern

Steigende gesetzliche Regulationen für Polymere, Kunststoffe und Mikroplastik, hohe Kosten für Wasser, Abfälle, Energie, Chemikalien und die Instandhaltung von Anlagen sowie komplexe Verschmutzungsszenarien - Unternehmen, die in ihren Prozessen viel Wasser, Polymere und weitere Chemikalien einsetzen, stehen vor der Herausforderung ihr Umwelt-, Abfall- und Ressourcenmanagements neu auszurichten. Mit dem Verfahren Wasser 3.0 PE-X® steht erstmals eine adaptive Komplettlösung für ein nachhaltiges und kosteneffizientes Sustainability Upgrade für die industrielle Wasserbehandlung zur Verfügung. Der Schwerpunkt des Verfahrens, das auf Green Chemistry, low-tech Anlagen und kreislaufwirtschaftliche Prozesse setzt, liegt in der Entfernung von Mikroplastik. Bei geringen Anschaffungs- und Betriebskosten verbessern sich dabei nicht nur die Wasserqualität, sondern auch Ressourcennutzung, Abfallaufkommen und Energieverbrauch.
19. Januar 2024

Chemikalien für die Ewigkeit  – PFAS (2/2)

Per- und Polyfluoralkyl-Stoffe (PFAS) - synthetische "ewige Chemikalien" - sind zu einem erheblichen und allgegenwärtigen globalen Problem geworden. Sie haben es geschafft, in verschiedene Ökosysteme einzudringen, Wasserquellen zu kontaminieren und sich im menschlichen Körper anzureichern. Sie sind unglaublich langlebig und haben erhebliche negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt. Es ist wichtig, jetzt zu handeln, um die Komplexität des PFAS-Problems zu entschlüsseln und wirksame Lösungen einzuführen, um eine weitere Anreicherung in der Umwelt zu verhindern und eine gesündere Zukunft für kommende Generationen zu sichern. Teil zwei unserer PFAS-Blogserie wird sich mit den Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit PFAS und den kürzlich von der EU vorgeschlagenen Beschränkungen befassen.
8. Januar 2024

Mikroplastik in Kläranlagen

Mikroplastik und hoch viskose Oligomere (auch lösliche Polymere) können bisher nicht innerhalb der Reinigungsstufen einer Kläranlage entfernt werden. Schon alleine deswegen gelten Kläranlagen als Emittenten von Mikroplastik in die Umwelt. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blog.