Machbarkeitsstudien und Innovationstransfer

Die (Ab)Wasserbehandlung im Bereich Mikroplastik wirft Fragen auf, auf die es (noch) keine (einfachen und schnellen) Antworten gibt.

Machbarkeitsstudien und inhouse Tests mit unseren Mietmodellanlagen sind daher ein sinnvoller erster Schritt, um offene und zukünftige Herausforderungen für sauberes Wasser anzugehen. 

Unsere Ziele sind stabile, ressourceneffiziente und low-tech basierte Prozesse mit positivem Impact für Mensch und Umwelt.

Diese Antworten liefert ihnen eine Machbarkeitsstudie oder ein inhouse Test

Neben der technischen Umsetzbarkeit werden weitere Aspekte des Projekterfolgs unter die Lupe genommen. Hierzu gehören: 

  • Welche Ziele möchten Sie erreichen?
  • Welche rechtlichen Wegweiser müssen beachtet werden? 
  • Welche Stakeholder gilt es einzubeziehen?
  • Welche UN-Nachhaltigkeitsziele werden mit dem Projekt adressiert und welcher Beitrag geleistet?
  • Welcher ESG-Impact wird mit der Umsetzung erzielt?
  • Welche Ressourcen (finanzielle, personelle sowie materielle) sind nötig?

Eine Machbarkeitsstudie oder ein inhouse Test liefert ihnen die Daten und Fakten, um Entscheidungen zu treffen: Praxisnah und innerhalb kurzer Zeit.

Ergebnisse aktueller Mietmodelle

Weiterführende Informationen

Mehr Neuigkeiten in unserem Blog

2. Februar 2024

Mikroplastik in industriellen Abwässern

Steigende gesetzliche Regulationen für Polymere, Kunststoffe und Mikroplastik, hohe Kosten für Wasser, Abfälle, Energie, Chemikalien und die Instandhaltung von Anlagen sowie komplexe Verschmutzungsszenarien - Unternehmen, die in ihren Prozessen viel Wasser, Polymere und weitere Chemikalien einsetzen, stehen vor der Herausforderung ihr Umwelt-, Abfall- und Ressourcenmanagements neu auszurichten. Mit dem Verfahren Wasser 3.0 PE-X® steht erstmals eine adaptive Komplettlösung für ein nachhaltiges und kosteneffizientes Sustainability Upgrade für die industrielle Wasserbehandlung zur Verfügung. Der Schwerpunkt des Verfahrens, das auf Green Chemistry, low-tech Anlagen und kreislaufwirtschaftliche Prozesse setzt, liegt in der Entfernung von Mikroplastik. Bei geringen Anschaffungs- und Betriebskosten verbessern sich dabei nicht nur die Wasserqualität, sondern auch Ressourcennutzung, Abfallaufkommen und Energieverbrauch.
19. Januar 2024

Chemikalien für die Ewigkeit  – PFAS (2/2)

Per- und Polyfluoralkyl-Stoffe (PFAS) - synthetische "ewige Chemikalien" - sind zu einem erheblichen und allgegenwärtigen globalen Problem geworden. Sie haben es geschafft, in verschiedene Ökosysteme einzudringen, Wasserquellen zu kontaminieren und sich im menschlichen Körper anzureichern. Sie sind unglaublich langlebig und haben erhebliche negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt. Es ist wichtig, jetzt zu handeln, um die Komplexität des PFAS-Problems zu entschlüsseln und wirksame Lösungen einzuführen, um eine weitere Anreicherung in der Umwelt zu verhindern und eine gesündere Zukunft für kommende Generationen zu sichern. Teil zwei unserer PFAS-Blogserie wird sich mit den Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit PFAS und den kürzlich von der EU vorgeschlagenen Beschränkungen befassen.
8. Januar 2024

Mikroplastik in Kläranlagen

Mikroplastik und hoch viskose Oligomere (auch lösliche Polymere) können bisher nicht innerhalb der Reinigungsstufen einer Kläranlage entfernt werden. Schon alleine deswegen gelten Kläranlagen als Emittenten von Mikroplastik in die Umwelt. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blog.