Partnerschaften und Netzwerke zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele

Beyond the paradigm shift: Unser Verständnis rund um Nachhaltigkeitsziel Nr. 17

Auf unserer Mission für Wasser ohne Mikroplastik und Mikroschadstoffe ist eins klar: Alleine geht gar nichts, wir brauchen Mitstreiter*innen!

Gemeinsames unternehmerisches Handeln für das große Ziel Wasser ohne Mikroplastik und Mikroschadstoffe hat viele Gesichter und schafft jenseits vom Monetären ganz neue Werte.

Durch die vielfältigen Begegnungen mit unseren "Partnern in Mission“ haben sich uns wunderbare Räume eröffnet, die uns immer wieder inspirieren und uns überzeugen, dass beyond the paradigm shift genau der Ort ist, an dem wir sein wollen. Und an dem wir am wirkungsvollsten für Wasser ohne Mikroplastik und Mikroschadstoffe arbeiten können.

Das machen unsere Partner in Mission aus

Zum Glück gibt es sie: Diejenigen, die sich auch beyond the paradigm shift verorten, diejenigen, die sich ernsthaft auf den Weg machen und diejenigen, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten bereit sind, unsere Arbeit für Wasser ohne Mikroplastik und Mikroschadstoffe zu unterstützen.

Die gGmbH ist für unsere Mission eine sehr passende Organisationsform. Denn sie ermöglicht viele Arten der Kooperation und Kollaboration. Ganz im Sinne von SDG 17 der UN-Nachhaltigkeitsziele.

Das sieht dann so aus:

  • Wir erhalten Labor- oder Büroausstattung und Arbeitsmaterialien als Spenden oder zu vergünstigten Konditionen.
  • Wir starten Projekt-Kooperationen zu ungelösten Fragestellungen der Wasserreinigung.
  • Menschen bringen ihre Expertise (als Grafiker*in, Übersetzer*in, Strategieberater*in oder Tech-Nerd …) ein – auch das als Spende, ehrenamtlich oder zu vergünstigten Konditionen.
  • Menschen, Organisationen und Unternehmen unterstützen uns finanziell mit Spenden und Sponsoring.

Eine besondere Ehre: Solar Impulse Efficient Solution Label

Um Umweltproblemen zu begegnen und gleichzeitig Wirtschaftswachstum zu ermöglichen, hat Bertrand Piccard über die Solar Impulse Foundation die Herausforderung gestartet, 1000 Lösungen auszuzeichnen, die die Umwelt auf profitable Weise schützen, und sie Entscheidungsträgern zu präsentieren, um die Umsetzung zu beschleunigen. Dem assoziierten Netzwerk World Alliance gehören mehr als 3000 Startups, Unternehmen, Investor*innen und Behörden an, die sich gemeinsam den Herausforderungen des Umweltschutzes stellen.

Unser Verfahren Wasser 3.0 PE-X® ist seit Januar 2021 stolzer Träger des Solar Impulse Efficient Solution Labels und damit eine dieser #1000SOLUTIONS.

Ausgewählte Netzwerke, in denen wir aktiv sind

Weiterführende Informationen

Mehr Neuigkeiten in unserem Blog

2. Februar 2024

Mikroplastik in industriellen Abwässern

Steigende gesetzliche Regulationen für Polymere, Kunststoffe und Mikroplastik, hohe Kosten für Wasser, Abfälle, Energie, Chemikalien und die Instandhaltung von Anlagen sowie komplexe Verschmutzungsszenarien - Unternehmen, die in ihren Prozessen viel Wasser, Polymere und weitere Chemikalien einsetzen, stehen vor der Herausforderung ihr Umwelt-, Abfall- und Ressourcenmanagements neu auszurichten. Mit dem Verfahren Wasser 3.0 PE-X® steht erstmals eine adaptive Komplettlösung für ein nachhaltiges und kosteneffizientes Sustainability Upgrade für die industrielle Wasserbehandlung zur Verfügung. Der Schwerpunkt des Verfahrens, das auf Green Chemistry, low-tech Anlagen und kreislaufwirtschaftliche Prozesse setzt, liegt in der Entfernung von Mikroplastik. Bei geringen Anschaffungs- und Betriebskosten verbessern sich dabei nicht nur die Wasserqualität, sondern auch Ressourcennutzung, Abfallaufkommen und Energieverbrauch.
19. Januar 2024

Chemikalien für die Ewigkeit  – PFAS (2/2)

Per- und Polyfluoralkyl-Stoffe (PFAS) - synthetische "ewige Chemikalien" - sind zu einem erheblichen und allgegenwärtigen globalen Problem geworden. Sie haben es geschafft, in verschiedene Ökosysteme einzudringen, Wasserquellen zu kontaminieren und sich im menschlichen Körper anzureichern. Sie sind unglaublich langlebig und haben erhebliche negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt. Es ist wichtig, jetzt zu handeln, um die Komplexität des PFAS-Problems zu entschlüsseln und wirksame Lösungen einzuführen, um eine weitere Anreicherung in der Umwelt zu verhindern und eine gesündere Zukunft für kommende Generationen zu sichern. Teil zwei unserer PFAS-Blogserie wird sich mit den Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit PFAS und den kürzlich von der EU vorgeschlagenen Beschränkungen befassen.
8. Januar 2024

Mikroplastik in Kläranlagen

Mikroplastik und hoch viskose Oligomere (auch lösliche Polymere) können bisher nicht innerhalb der Reinigungsstufen einer Kläranlage entfernt werden. Schon alleine deswegen gelten Kläranlagen als Emittenten von Mikroplastik in die Umwelt. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blog.