Übersicht über unsere Bildungsprojekte zu Wasser ohne Mikroplastik

Mit unserer Bildungsarbeit möchten wir Wissenslücken schließen, sodass wir wirkungsvoller gegen die Verschmutzung unseres Wassers mit Mikroplastik vorgehen können. Unser Ziel in allen unsere Aktivitäten ist: WASser ohne MIkroplastik WASoMI (was in der afrikanischen Sprache Kisuaheli passenderweise Gelehrte:r heißt).

Es geht dabei sowohl um die Wissensvermittlung zu Mikroplastik als auch darum, die Inhalte so aufzubereiten, dass ihre Relevanz für die Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele begriffen wird.

Wir setzen dabei auf die sich entwickelnden digitalen Möglichkeiten, die auch vermehrt in Schulen eingesetzt werden. Als immer noch sehr junges Unternehmen (gegründet 2020) ist unsere Bildungsarbeit derzeit möglich dank der Unterstützung und Förderung unserer Sponsor:innen und Spender:innen.

Wir finanzieren unsere Bildungsprojekte über Spenden und Sponsoring.  Und sind immer auf der Suche nach tatkräftiger, wirkungsbeschleunigender, finanzieller Unterstützung. Klingt dies spannend für Sie? Dann werden auch Sie Teil der Lösung.

Weiterführende Informationen

Mehr Neuigkeiten in unserem Blog

2. Februar 2024

Mikroplastik in industriellen Abwässern

Steigende gesetzliche Regulationen für Polymere, Kunststoffe und Mikroplastik, hohe Kosten für Wasser, Abfälle, Energie, Chemikalien und die Instandhaltung von Anlagen sowie komplexe Verschmutzungsszenarien - Unternehmen, die in ihren Prozessen viel Wasser, Polymere und weitere Chemikalien einsetzen, stehen vor der Herausforderung ihr Umwelt-, Abfall- und Ressourcenmanagements neu auszurichten. Mit dem Verfahren Wasser 3.0 PE-X® steht erstmals eine adaptive Komplettlösung für ein nachhaltiges und kosteneffizientes Sustainability Upgrade für die industrielle Wasserbehandlung zur Verfügung. Der Schwerpunkt des Verfahrens, das auf Green Chemistry, low-tech Anlagen und kreislaufwirtschaftliche Prozesse setzt, liegt in der Entfernung von Mikroplastik. Bei geringen Anschaffungs- und Betriebskosten verbessern sich dabei nicht nur die Wasserqualität, sondern auch Ressourcennutzung, Abfallaufkommen und Energieverbrauch.
19. Januar 2024

Chemikalien für die Ewigkeit  – PFAS (2/2)

Per- und Polyfluoralkyl-Stoffe (PFAS) - synthetische "ewige Chemikalien" - sind zu einem erheblichen und allgegenwärtigen globalen Problem geworden. Sie haben es geschafft, in verschiedene Ökosysteme einzudringen, Wasserquellen zu kontaminieren und sich im menschlichen Körper anzureichern. Sie sind unglaublich langlebig und haben erhebliche negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt. Es ist wichtig, jetzt zu handeln, um die Komplexität des PFAS-Problems zu entschlüsseln und wirksame Lösungen einzuführen, um eine weitere Anreicherung in der Umwelt zu verhindern und eine gesündere Zukunft für kommende Generationen zu sichern. Teil zwei unserer PFAS-Blogserie wird sich mit den Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit PFAS und den kürzlich von der EU vorgeschlagenen Beschränkungen befassen.
8. Januar 2024

Mikroplastik in Kläranlagen

Mikroplastik und hoch viskose Oligomere (auch lösliche Polymere) können bisher nicht innerhalb der Reinigungsstufen einer Kläranlage entfernt werden. Schon alleine deswegen gelten Kläranlagen als Emittenten von Mikroplastik in die Umwelt. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blog.