Bildung zum Schutz unserer Umwelt

Neue Bildungsformate für Schule, Ausbildung und Studium.
Kreativ. Innovativ. Digital.

Wissenschafft Zukunft.

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung



Die Verankerung des Nachhaltigkeitsgedankens in allen Bildungsbereichen schafft die Grundlage dafür, nachhaltiges Denken und Handeln in der Breite Realität werden zu lassen.

Partizipation, globales Denken und Handeln, vernetztes Wissen und Gestaltungskompetenz sind die Grundpfeiler.

Unsere Bildungsformate basieren auf wechselseitigen Handlungsebenen. Menschliches Handeln wirkt sich zunächst im privaten Bereich aus, hat ferner Konsequenzen im gesellschaftlich-politischen Umfeld und ist schließlich in das globale Geschehen eingebunden.

Unsere Ziele

Hintergründe und Informationsmaterialien

Forschung Verstehen Lernen

 

Bereits in der Vergangenheit haben wir an unterschiedlichen Bildungs-Formaten gearbeitet. Unter anderem entstanden innerhalb der Arbeiten an einem elektronischen Schulbuch die Lerneinheit „Wasserkreislauf“ (bookED) und mit NUT-Caching eine Erlebnislerneinheit für den digitalen Familienausflug auf die Kläranlage.

Auch in Zukunft werden Bildung und Aufklärung bei Wasser 3.0 großgeschrieben. Dabei sollen unsere Lehr-/Lernvideos nicht nur technische Prozesse darstellen, sondern auch Einblicke in vielfältige Arbeitsbereiche ermöglichen, die für eine nachhaltige Gesellschaft von enormer Bedeutung sind.

Ihr seid Schüler*in, Azubi*ne oder Student*in und habt Interesse bei uns mitzuwirken. Dann schreibt uns eine Email. Wir freuen uns auf eure Ideen!

Zusätzlich stellen wir in unserem Bereich Kommunikation eine Vielzahl an wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig leicht verständlichen Infomaterialien und Unterlagen für die weitere -kostenfreie - Nutzung zur Verfügung.

Wenn Sie Interesse haben, mit uns im Bereich Bildung zusammenzuarbeiten, schreiben Sie uns Ihre Ideen per Email. Wir freuen uns auf neue Aktivitäten, insbesondere auch in partizipativen und interaktiven Formaten.

Wasser 3.0 bookED: Der Wasserkreislauf in digitalem Format

Unter den neuen vielfältigen Möglichkeiten das Lehren und Lernen in den natur- und umweltwissenschaftlichen Fächern spannend und anschaulich zu gestalten, rücken das eigenständige Experimentieren, die Nutzung erklärender Animationen und der Einbau digitaler Medien gerade für Schülerinnen und Schüler in den Vordergrund.

bookED verfolgt das Ziel, in einem einzigartigen Projekt Schüler/innen, Lehrer/innen sowie Hochschuldozenten und Studierende des Lehramts bei der Entwicklung neuer digitaler Lernmaterialien gleichermaßen mit einzubeziehen.

Die didaktische Differenzierung und Ausarbeitung übernehmen federführend kooperierende Lehrer, da diese das Tagesgeschäft kennen.

Wasser 3.0 NUT Caching: Lernerlebnis Kläranlage

NUT Caching beschreibt eine neue Form der interdisziplinären Wissensvermittlungsform, welche die Lernfächer Naturwissenschaften, Umweltwissenschaften und Technik vereint. In unserem Leuchtturmprojekt zum Thema Abwasserreinigung haben wir bei Wasser 3.0 zusammen mit den Entsorgungs- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Landau (EWL) interaktive Inhalte und Parcoursabläufe zusammengestellt, die für das ganzheitliche Vor-Ort-Lehr-/Lern-Erlebnis für ein breites Publikum bereitgestellt werden.

Im Vordergrund steht die kontextorientierte Sensibilisierung und bezugnehmender Wissenstransfer. Das ortsbezogene Wissensvermittlungserlebnis wird so entwickelt, dass es z.B. auf alle kommunalen Kläranlagen aber auch auf die meisten Abwasserreinigungsprozesse übertragen werden kann (Nachhaltigkeit).

In verschiedenen Denk-, Sach-, Dokumentations-, Kommunikations- und Experimentieraufgaben, die in einem bestimmten Zeitfenster interaktiv gelöst werden, wollen wir ein nachhaltiges Erlebnislernen erschaffen und durch spielerisches Lernen und Sensibilisieren mehr zum Thema Wasser und Wasser 3.0 kommunizieren.
Zu den Stationen

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Weitere Beiträge zur Umweltbildung

 
Wasserlösliche Polymere - Teil 1
Viele Studien zum Thema „Polymer(e) in der Umwelt“ konzentrieren sich derzeit auf das Thema Mikroplastik. Jedoch rücken auch die wasserlöslichen Polymere, die in vielen Produkten des täglichen Bedarfs eingesetzt werden, in den Fokus der Wissenschaftler. Die Auswirkungen löslicher Polymere auf die Umwelt und ihre Organismen sind jedoch nach wie vor weitgehend unerforscht.

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Wasserlösliche Polymere - Teil 2
Ebenso wie unlösliche Polymere werden auch lösliche Polymere direkt in die Umwelt über Kunststoffabfall (z. B. nicht vollständig geleerte Shampooflaschen), über PCCPs oder Detergentien, die z. B. beim Schwimmen oder Waschen in den Wasserkreislauf eingebracht und innerhalb dessen transportiert.

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Kohle – die Kombi macht’s: Quo vadis Spurenstoffelimination mittels Aktivkohlen
Aktivkohle gilt in der Abwasserreinigung als vielversprechendes Adsorptionsmaterial für eine vierte Reinigungsstufe. Teil 1 und 2 unserer Artikelserie haben Stand der Technik, aber auch Limitationen vorgestellt. Gibt es Alternativen? Eine neue ganzheitliche Lösung verwendet Silizium-basierte anorganisch-organische Hybridmaterialien.

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Kohle am Limit? Quo vadis Spurenstoffelimination mittels Aktivkohlen
Aktivkohle gilt in der Abwasserreinigung als vielversprechendes Adsorptionsmaterial für eine vierte Reinigungsstufe. Teil 1 unserer Artikelserie lieferte eine Übersicht über den Stand der Technik. Teil 2 befasst sich nun damit, was Aktivkohle im Abwasserreinigungsprozess nicht leisten kann.

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Kohle in Aktion: Quo vadis Spurenstoffelimination mittels Aktivkohlen
Anthropogene Spurenstoffe und Mikrokunststoffe stellen Kläranlagen vor große Herausforderungen. Als vielversprechendes Adsorptionsmaterial für eine vierte Reinigungsstufe werden derzeit häufig Aktivkohlen untersucht und eingesetzt. Teil 1 unserer Artikelserie liefert eine Übersicht über den Stand der Technik.

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Mikroplastik in kommunalen Kläranlagen nachhaltig entfernen
Inerte organisch-chemische Stressoren (IOCS), zu denen auch Mikroplastik zählt, können derzeit nicht durch kommunale Kläranlagen zurückgehalten werden, sondern gelangen in den Wasserkreislauf. Nun wurde ein konzeptbasierter Forschungsansatz in eine ganzheitliche Lösung überführt.

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Mikroplastik & Citizen Science: Wenn die Öffentlichkeit die Forschung lenkt
Dass die Vermüllung unserer Meere und die globale Verbreitung von Mikroplastik in den Ozeanen ein Problem ist, ist in der Öffentlichkeit bereits gut verankert. Dass dies auch für Süßwasser gilt weniger. Auch andere Wasserschadstoffe haben ihren Weg in die Öffentlichkeit noch nicht recht gefunden. Citizen Science könnte jedoch wesentlichen Einfluss auf Forschung und Politik nehmen, wie diese Beispiele in Teil 1 einer Artikelserie zum Thema Mikroplastik zeigen.

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Eine Frage, viele Meinungen: Mikroplastik, was ist das?
Mikroplastik wird im Zusammenhang mit der Vermüllung unserer Meere derzeit viel diskutiert. Doch wirft man einen genaueren Blick in die Literatur, so wird deutlich: Schon bei der Definition des Begriffs gehen die Meinungen auseinander. Handelt es sich also um ein wachsendes Umweltproblem? Lesen Sie hier den zweiten Teil unserer Mikroplastik-Artikelserie.

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Mikroplastikanalytik: Was bin ich, und wenn ja wie viele
Ein Problem zu mindern, im Optimalfall zu lösen, erfordert es so genau als möglich zu durchschauen. So ist es auch beim Thema Mikroplastik. Doch Detektion, Quantifizierung, Probenvorbereitung und die Wahl der richtigen Analysemethode ist hier alles andere als einfach. Wie steht es also um eine kontinuierliche Mikroplastikanalytik?

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Identifizierung, Quantifizierung und Bestätigung von Mikroplastik in Umweltproben - Mikroplastik gesucht
Mikroplastik in unserer aquatischen Umwelt ist ein wachsendes Problem. Doch der kleinen Partikel habhaft zu werden, ist nicht trivial – jedoch dringend erforderlich will man Strategien dagegen entwickeln. Noch gibt es keine einheitliche Analysemethode zur Detektion von Mikroplastik in Umweltproben – aber viele Ansätze.

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Problemklärung – Mikroplastik im Abwasser
Wenn es darum geht, Mikroplastikbelastungen im (Ab-)Wasser zu vermeiden, greifen Forschung und Unternehmen gerne auf die bereits existierenden Verfahren zurück, um deren Effizienz im Anwendungsfall zu ermitteln. Macht das Sinn? Neue, viel-versprechende Technologien stehen bereits in den Startlöchern.

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