Spenden für sauberes Wasser

Und gegen Mikroplastik in der Umwelt

Ihre Spende hilft, die Plastik-Verschmutzung von Meeren und Trinkwasser zu verringern.

Mit Ihrem Beitrag werden Sie präventiv tätig. Sie ermöglichen damit Bildungs- und Aufklärungsprogramme sowie flächendeckende Datenerfassung zu Mikroplastik-Belastungen. Und unterstützen die Erforschung neuer Technologien zu Wasser ohne Mikroplastik und Mikroschastoffe, um erwünschte schädliche Stoffe in unserer Umwelt zu reduzieren. 

Übrigens:

Spenden sind steuerlich voll absetzbar. Bis zur Grenze von 200 Euro jährlich ist die Vorlage des Kontoauszugs beim Finanzamt ausreichend ( § 50 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. b EStDV), ab Beiträgen über 200 Euro pro Jahr stellen wir gerne eine Spendenbescheinigung aus. Diese wird Ihnen jeweils im Januar des Folgejahres zugeschickt. Für die Zusendung einer Spendenquittung geben Sie bitte im Verwendungszweck Ihre Anschrift an.

Für eine Direktüberweisung nutzen Sie gerne unsere Kontoinformationen:

Name der Bank: Baden-Württembergische Bank
IBAN: DE 67 6005 0101 0405 3293 55
BIC CODE / SWIFT: SOLADEST600
Kontoinhaberin: Wasser 3.0 gemeinnützige GmbH

Stoppen Sie Mikroplastik

Mikroplastik und Mikroschadstoffe sind deshalb so problematisch, weil sie oft zu klein sind, um effektiv aus Abwässern herausgefiltert zu werden. Daher dringen sie in die Umwelt und sind heute nahezu überall, vom Arktischen Seeeis bis hin zu Böden und Luft.

Daher ist Grundlagenarbeit am Beginn des Problems – dem Eintrag der Schadstoffe ins Wasser in Privathaushalten und Industrie – besonders wichtig. Als gemeinnützige GmbH arbeiten wir an Verfahren und Prozessen, die Industrie und Abwasserwirtschaft helfen, Schadstoffe und Kunststoffe herauszufiltern, bevor diese wieder in den natürlichen Wasserkreislauf geleitet werden.

Als gemeinnütziges Unternehmen setzen wir Ihre Spenden ein, um effizientere Lösungsmöglichkeiten gegen Mikroplastik zu entwickeln und bekannt zu machen.

Die Aufbereitung von Wasser ist ein wichtiger Beitrag, den einzelne Akteure leisten können, um das Problem zu bewältigen. Denn das Abwasser von heute ist das Trinkwasser von morgen.

Mehr Aufklärung für mehr sauberes Wasser

Aufklärung ist ein weiterer wichtiger Pfeiler für sauberes Wasser in der Zukunft. Deshalb engagieren wir uns in der Bildung und Aufklärung zu Wasserkreisläufen und Schadstoffen. Ihre Spende hilft dabei.

So können wir mit modernen, virtuellen Bildungsräumen Menschen Weltweit erreichen und das Bewusstsein für dieses Problem schärfen. Daraus resultieren nachhaltigere Verhaltensweisen, aber auch neue Ideen und Innovationen.

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Saubere Meere und sauberes Trinkwasser

Mikroplastik in den Weltmeeren ist immer wieder Thema, da sich in diesen auch größere Plastikmengen in Mikroplastik zerlegen. Über die Nahrungskette gelangen diese Kleinstpartikel über Fische und Muscheln wieder auf unserem Tisch.

Aufklärung und Entfernungsprozesse, die den Eintrag ins Meer senken, helfen dabei, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Auch Grundwasser oder Uferfiltrat, welches aus dem Trinkwasser gewonnen wird, kann Mikroplastik enthalten.

Um eine Mikroplastik-freie Nahrung zu ermöglichen, sind Aufklärung, Bildung und transparente Forschung ein wichtiger Schlüssel.

Unterstützen Sie unseren Weg, sauberes Wasser für alle zu erreichen!

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Auf den Spuren des WHY.... Die Welt entwickelt sich immer dynamischer. Die Rolle und Funktion von Aus- und Weiterbildung (Schule, Beruf, Alltag) wird immer wichtiger. Es geht darum komplexitätsreduzierende Transferaufgaben anzubieten und Hilfestellungen zu geben, um bei der Suche nach Antworten auf drängende Fragen faktenbasiert argumentieren und handeln zu können. Das ist alles ganz schön komplex und bedarf einiger Optimierungen und Adaptionen. Ein Blick hinter die Kulissen von WASoMI.
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Weltwassertag 2024 im Plastikzeitalter

Von Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit hat man schon einmal gehört. Aber in welcher Zeit leben wir eigentlich heute? Vielleicht am ehesten in der „Plastikzeit“, oder auch als Anthropozän („Vom Menschen bestimmt“) bezeichnet. Mit dem Einzug von Polymeren und Kunststoffen in den Alltag brach das Zeitalter der Wegwerfgesellschaft an. Und mit diesem kam das große Versprechen, dass mit Hilfe von billigen Kunststoffprodukten, mühevolles Reinigen und Reparieren sowie viele Kosten, zum Beispiel für Transport wegfällt. So war es auch, doch leider hat man viel zu lange Zeit vergessen das Ende eines Produktes mitzubetrachten oder in Kreisläufen und über interne Kreisläufe hinweg zu produzieren, zu verarbeiten, Produkte zu nutzen und wiederzuverwerten.